Bad Ems hat keine zwei Jahre zu verschenken.
„Ich kenne unsere Stadt, ihre Möglichkeiten, aber auch ihre finanziellen und strukturellen Probleme. Ich bin seit drei Wahlperioden kommunalpolitisch aktiv. Ich gehöre dem Stadtrat an und bin seit Gründung der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau Mitglied des Verbandsgemeinderates. Bis in den Kreistag hinein habe ich politische Erfahrung gesammelt. Zudem bringe ich ein starkes und belastbares Netzwerk weit über die Stadtgrenzen hinaus in die Arbeit ein. Meine Stärken – Authentizität und die Fähigkeit Menschen zusammenzubringen – werden wichtige Pfeiler bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben sein“, beschreibt Wieseler seine Motivation und Erfahrung.
„Es ist heute weder Tag noch Ort, um alle inhaltlichen Fragen darzulegen, geschweige denn zu erörtern. Mit meiner Kandidatur fällt aber der Startschuss und ich trete mit dem klaren Versprechen an, meine Arbeit für diese Stadt und Ihre Bürger auch deutlich über die nächsten zwei Jahre hinaus fortzuführen“, verspricht der sympathische Bad Emser und setzt damit die „erste Duftmarke“ für die Zukunft von Bad Ems. Allerdings stellt er sich damit auch einer Vielzahl von „dicken Brettern“ die derzeit die kommunalpolitische Arbeit in Bad Ems bewegen, wie zum Beispiel der Fragen rund um die Sanierung der Kurbrücke und des Alten Rathauses, einem möglichen Grundschulneubaus, der Umgestaltung der Stadtmitte und vielm mehr. Antworten und Strategien dazu wird 56aktuell in den nächsten Wochen und Monaten im Laufe eines sicherlich anstehenden Wahlkampfes zum Thema machen.
Mehr Informationen zum ersten möglichen Kandidaten für die Nachfolge von Oliver Krügel als Stadtbürgermeister gibt es auf der Homepage von Markus Bodo Wieseler .

