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    Hachenburg | 23. März 2024 | (ww).  Mehrere Hundert Getränkehändler, Vereinskunden und Festwirte waren der Einladung der Westerwald-Brauerei gefolgt und feierten den „Hachenburger Saison-Start 2024“. Das neue Veranstaltungskonzept verband dabei Messe-Elemente, wie eine Mietmaterial-Ausstellung und eine umfangreiche Tour durch die Brauerei, mit unbeschwertem und ausgelassenem Feiern. Die Westerwald-Brauerei hatte gezielt einen besonderen Anlass geschaffen, um gleich einen ganzen Blumenstrauß an Neuigkeiten zu verkünden, darunter die Einführung von drei neuen alkoholfreien Erfrischungsgetränken.

    Neuvorstellung der Hachenburger Brauer-Brausen und HzwoO
    Mit Hachenburger Brauer-Brause Kräuter und Hachenburger Brauer-Brause Wildbeere bietet die Westerwald-Brauerei ab sofort die Westerwälder Interpretation von Erfrischung an. Die Hachenburger Brauer-Brausen sind eine Ansage: prickelnd, belebend und aromatisch. Keine Fassbrause. Keine Limo. Das einzige was fehlt, sind Kalorien. Denn die Hachenburger Brauer-Brausen kommen auf nur 4 Kalorien bzw. 12 Kalorien pro Hachenburger Drittel. Mit Hachenburger HzwoO ergänzt zudem ein Tafelwasser Medium das alkoholfreie Segment von Hachenburger. „Künftig muss sich niemand mehr auf der Kirmes rechtfertigen, warum er Wasser trinkt. Mit Hachenburger HzwoO, abgefüllt in der Hachenburger Drittel, gehört jeder dazu“, zeigte Klaus Strüder, Vertriebsleiter Vereine, Fest- & Mietservice bei Hacchenburger, bei der Präsentation der neuen Sorten im Hachenburger Reifehaus auf. Dafür gab’s großen Applaus. Strüder unterstrich gleichzeitig den Mehrwert der neuen Sorten für Gastronomen, Vereine und Festwirte: „Ihnen liefern wir ab sofort alles aus einer Hand: Von unseren guten Bieren, über Hachenburger Kalter Kaffee bis hin zu Hachenburger HzwoO und den Hachenburger Brauer-Brausen. Das erleichtert die Veranstaltungsplanung.“

    500 Tonnen CO2 werden jährlich aufgefangen
    Für die Abfüllung der neuen alkoholfreien Trendgetränke nutzt die Westerwald-Brauerei reinste Gärungskohlensäure aus dem Brauprozess. Möglich macht’s eine neue CO2-Rückgewinnugsanlage, die in eben jenem Reifehaus installiert und seit diesem Monat in Betrieb ist. Mit der CO2-Rückgewinnungsanlage fängt die Westerwald-Brauerei ab sofort jährlich bis zu 500 Tonnen CO2 auf, die bei der Gärung der Hachenburger Biere entstehen. Damit kommt die Familienbrauerei ihrem Ziel, bis 2030 aus eigener Kraft klimaneutral zu sein, wieder einen Schritt näher. Bislang verpuffte das Gas einfach in die Umwelt, ab sofort wird es zunächst in einem überdimensionalen Zeppelin unter dem Dach des Hachenburger Reifehauses gesammelt. „Anschließend wird das CO2 gereinigt und zu hochreiner Kohlensäure aufbereitet“, erklärt Maik Grün, Projektverantwortlicher und Leitender Braumeister in Hachenburg. Die Kohlensäure kann die Familienbrauerei für die Herstellung und Abfüllung der Hachenburger Brauer-Brausen, Hachenburger HzwoO und weiterer Getränke mit dem Prickeln aus dem Hachenburger Reifehaus verwenden.

    Mehr Informationen zu den Hachenburger Brauer-Brausen, zur CO2-Rückgewinnungsanlage der Westerwald-Brauerei sowie einen ausführlichen Film finden Sie hier.

    Gruppenweise präsentierte die Westerwald-Brauerei Ihren Gästen die neuen alkoholfreien Sorten Hachenburger Brauer-Brause Kräuter, Hachenburger Brauer-Brause Wildbeere und Hachenburger HzwoO im Hachenburger Reifehaus.
    Die Westerwald-Brauerei ist eine inhabergeführte Familienbrauerei und wird in der 5. Generation von Jens Geimer geleitet. Die vielfach ausgezeichneten Biere werden schwerpunktmäßig im geographischen Westerwald sowie den angrenzen Regionen in der gepflegten Gastronomie und im gut geführten Fach- und Lebensmitteleinzelhandel verkauft. Berühmt ist der Mittelständler mit gut 90 Mitarbeitern sowie 13 Auszubildenden für das Brauen mit 100% Aromahopfen und die 6 Wochen lange Reifezeit. Daher wurde die Westerwald-Brauerei in den Werteverband der Slow-Brewer aufgenommen, welcher sie jährlich streng zertifiziert. Darüber hinaus darf die Familienbrauerei sich zu einer der ersten deutschen Brauereien zählen, die im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie eine Gemeinwohlbilanz vorlegt und damit den Grundstein für die strategische Ausrichtung des Unternehmens hinsichtlich eines nachhaltigen und ethischen Wirtschaftens legt. Seit Oktober 2021 ist die mittelständische Brauerei außerdem zu 100% klimaneutral durch Kompensation mit einem zertifiziertem Klimaschutzprojekt nach Scope 1, 2 und 3. Die gesamte „Erlebnis-Brauerei“ mit angeschlossenem Bier-Park kann jederzeit besichtigt werden – auch alle Produktionsräume – denn Transparenz ist ein Herzensanliegen.

    Quelle und Foto: Westerwald Brauerei

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