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Maja Merz möchte am 6. September Nieverns erste Bürgermeisterin werden

Mit Teamfähigkeit, sozialer Kompetenz und integrativen Fähigkeiten Nievern weiter gemeinsam entwickeln

Nievern. Am 6. September wird nicht nur ein neuer Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau gewählt, am 6. September soll auch die Nachfolge, für den auf eigenen Wunsch ausscheidenden, bisherigen Ortsbürgermeister Lutz Zaun gefunden werden. Der CDU-Ortsverband hat sich bereits im Mai einstimmig für Maja Merz als Kandidatin ausgesprochen. Sollten die Wähler das genauso sehen, wäre Maja Merz die erste Bürgermeisterin in der Ortsgeschichte.

Für Nieverner und Nievernerinnen ist die 59-Jährige Maja Merz eine „feste Größe“ im Vereins- und Dorfleben. „Ich darf unseren schönen Ort mittlerweile ja schon länger als mein halbes Leben lang mein Zuhause nennen. Auch das Wort Heimat trifft es meiner Meinung nach sehr gut, weil ich mich hier von Anfang an prima eingebettet und -gebunden in ein außergewöhnliches Dorfleben fühlen konnte. Das möchte ich dem Ort und den tollen Menschen in Nievern – nun noch ein wenig mehr als bislang – zurückgeben und bewerbe mich deshalb um das Amt der Bürgermeisterin bei der Wahl am 6. September“, fasst es Maja Merz zusammen. Als Bürgermeisterin sähe sie sich in der Verantwortung die bewährt gute Teamarbeit, das starke Vereinsleben im Ort sowie klare Zuständigkeiten und Transparenz bei der Arbeit des Gemeinderates fortzuführen und noch weiter zu stärken.

Die soziale Kompetenz dafür bringt Maja Merz definitiv mit. Erste Erfahrungen dazu sammelte sie in der Damen-Volleyballmannschaft und später als Mannschaftsführerin in der Mix-Mannschaft. Mehr als 20 Jahre lang war sie Übungsleiterin im Kinderturnen im TV Nievern, seit 2024 gehört sie dem Gemeinderat an. Mehrere Mitgliedschaften in Nieverner Vereinen oder auch „nur“ das aktive Helfen in der Kolpingfamilie und anderen Vereinen sowie gerne geleistetes Engagement bei Gemeinde- und Pfarrfesten haben Maja Merz geprägt. Dabei galt und gilt für sie immer: „Nicht reden – machen!“ Eindeutig geprägt hat Maja Merz dabei aber auch die eigene Familie. Ihr Mann verstarb leider viel zu früh 2006. Seit dem war sie lange Zeit alleine für die beiden Kinder Jessica und Steffen da. „Steffen stellte zunächst uns, später mich, vor ungeahnte Herausforderungen. Er kam mit einer geistigen Behinderung auf die Welt. Das sehr seltene Syndrom war bzw. ist immer noch unser Begleiter und wir mussten durch diese Behinderung ganz andere Wege, als die geplanten einschlagen, als Partner, als Familie, dann auch beruflich. Aus diesem Bewusstsein heraus ist mir Integration (früher), beziehungsweise (heute) Inklusion ein persönlich wichtiges Thema“, skizziert Maja Merz einen Lebensweg, der ihr Handeln bis heute bestimmt.

 

„Auch als Bürgermeisterin würde ich im Falle einer Wahl auf Menschlichkeit, Verlässlichkeit und Gelassenheit – wenn sie notwendig ist – sowie ein aktiv als Teamleistung gestaltetes Dorfleben setzen. Durch Freude am Umgang mit Menschen möchte ich in Nievern noch viel bewegen – dafür bitte ich um ihre Stimme für mich bei der Wahl zur ersten Nieverner Bürgermeisterin am 6. September“.

Dafür steht Maja Merz

  • Schwerpunkt Teamarbeit: Ein Kopf, viele „Ärmchen“, Aufgabenverteilung im
    Gemeindeleben ausbauen
  • Die vorhandene, starke Vereinsstruktur und die Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen sowie die Offenheit für neue Ideen fördern
  • Bewährte Praktiken weiterführen, aber auch Innovation zulassen und offen evaluieren
  • Die Ideen und Ziele der abgeschlossenen Dorfmoderation, des gemeinsamen Fahrplans für die Gemeindeentwicklung, umsetzen
  • Der Fokus liegt auf aktuellen größeren Projekten, wie zum Beispiele die Sanierung der Turnhalle

Quelle und Fotos: PM CDU Ortsverband Nievern / Jachtenfuchs