Rudolph macht sich für Sanierung der Florinskirche stark  

Koblenzer Kirche auf Fördergeld angewiesen

by Marco Schüler

Koblenz | 16. September 2022 | (ms). Die Florinskirche gehört sicherlich zu den bekanntesten und markantesten Gebäuden des Koblenzer Stadtbildes. Errichtet wurde die Kirche um das Jahr 1100 und gehört inzwischen zu 50 Prozent der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Mitte und dem Land Rheinland-Pfalz. Kürzlich konnte sich der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete, Dr. Thorsten Rudolph, vor Ort über die inzwischen dringend notwendigen Ertüchtigungs- und Sanierungsmaßnahmen am Kirchenbau informieren. So seien beispielsweise die Tragwerke der Türme vom Hausschwamm befallen und an der Dachkonstruktion müssten grundlegende Sanierungen durchgeführt werden. Pfarrerin Birgit Becker sagte in diesem Zusammenhang, dass es ein Anliegen sein müsse, dass die Florinskirche auch in Zukunft als Gotteshaus und Ort für kulturelle Veranstaltungen für die Öffentlichkeit zugänglich sein müsse. Ein Sanierungsplan sei bereits erstellt. So sollen in insgesamt drei Bauabschnitten die Arbeiten am Kirchenbau realisiert werden. Alle Maßnahmen zusammen würden rund 12 Millionen Euro kosten. Weil dies für die Kirche allerdings zu viel sei, sei man natürlich auf Fördergelder angewiesen. Rudolph, der Mitglied des Haushaltsausschusses im Bundestag ist, hatte angekündigt sich in Berlin dafür einzusetzen, dass sie Gelder für die Sanierung nach Koblenz gehen.  

Quelle und Bild: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph/Martin Schlüter 

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