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    Dierdorf | 29. Mai 2022 | (ms). Die Landwirtschaft in Deutschland ist noch immer einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes – gerade deshalb sollten Kinder bereits früh darüber aufgeklärt werden, was die Landwirtschaft alles leistet und woher all die Produkte, die wie selbstverständlich im Supermarkt zu stehen scheinen, eigentlich herkommen. Hierfür hat die Regionalinitiative “Wir Westerwälder” die “Wäller Schnecke” ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um ein außerschulisches Bildungsprogramm, bei dem Kita- und Schulkinder auf heimischen Bauernhöfen spielerisch lernen sollen, was Landwirtschaft eigentlich ist. Ziel des Projekts ist es, den Kindern die Wertschätzung für heimischen Lebensmittel nahezubringen. Bei der jüngsten Wäller Schnecke besuchten die Jungen und Mädchen aus Dierdorf den Hof Kaisereiche von Familie Ehrenstein. Hier erklärte Landwirt Dominik Ehrenstein den Kindern der Gutenberg-Grundschule und den Kindern aus dem Kindergarten “Eulennest”, wann welches Getreide gesät und geerntet wird. Danach konnten beide Gruppen unter Fachkundiger Anleitung selbst Hand anlegen und Sonnenblumen, Möhren und Zuckermais aussähen. Eine rundum gelungene Aktion und sehr sinnvolle Ergänzung des klassischen Unterrichts, waren sich Landrat Achim Hallerbach, Dierdorfs Bürgermeister Manuel Seiler, Katja Milad von den Landfrauen und Kreisbauernverbandsvorsitzender Uli Schreiber bei ihrem Besuch einig.  

    Quelle und Bild: PM Regionalinitiative “Wir Westerwälder” 

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